Restriktive Kreditvergabe

Während ich mich hier in Grundsatzdiskussionen vertiefe, hat Dirk Elsner vom BlickLog einen schönen, praxisrelevanten Beitrag verfasst.

In „Finanzierung und restriktive Beleihungswerte“ berichtet er über das extrem risikoaverse Verhalten der Banken. In seinem Beispiel kritisiert Elsner den Beleihungswert von Sicherheiten i.H.v 40%. In diesem Fall handelt es sich um die Vorfinanzierung marktgängiger Produkte für einen mittelständischen Großhändler.

Aus meiner Sicht macht dieses Beispiel wieder einmal deutlich, vor welchem Dilemma Banken und Bankaufsicht stehen. Einerseits ist eine wesentliche Aufgabe der Banken die Kreditversorgung der Wirtschaft. Andererseits verleihen Banken nicht ihr eigenes Geld, sondern das ihrer Anleger. Dementsprechend muss Vorsorge getroffen werden, damit die Institute kein zu hohes Risiko eingehen.

Um Risiken für den Bankanleger zu verringern schreiben die Baseler Vorschriften eine risikoadjustierte Unterlegung aller Kredite mit Eigenkapital vor. Je höher das Kreditrisiko ist, desto höher ist die Eigenkapitalunterlegungspflicht. Das Eigenkapital erfüllt damit zwei Aufgaben: es induziert eine Selbstbindung der Banken und dient als Risikopuffer.

Ohne an dieser Stelle genauer auf die Einzelheiten einzugehen, muss jeder Kredit mit ca. 8% Eigenkapital unterlegt werden. D.h. für einen Kredit i.H.v. 1.000.000 Euro muss die Bank 80.000 Euro Eigenkapital vorhalten. Durch Sicherheiten lässt sich die Höhe der Eigenkapitalanforderung verringern.

In der letzten Zeit werden die rd. 8% Eigenkapitalunterlegung häufig als zu niedrig betrachtet. Viele Politiker und Wissenschaftler vertreten die Meinung, dass 12% -15% eher angemessen seien. Die wichtigste Frage, die sich der Bankaufsicht in diesem Zusammenhang stellt, ist: was ist die „richtige“ Höhe der Eigenkapitalunterlegung?

Es besteht ein trade-off zwischen der Sicherheit für die Bankanleger und der Kreditvergabe an Unternehmen. Je höher die Eigenkapitalanforderungen sind, desto „sicherer“ sind die Einlagen der Anleger. Gleichzeitig wird es jedoch teurer und schwieriger für Unternehmen, Kredite zu erhalten.

Vorschläge zur Lösung dieses Problems lese ich gern in den Kommentaren.

Sparkassen wollen Deutsche Bank zerschlagen

Auf Twitter habe ich einen Link von @Gedankenpflug gelesen und kommentiert, was zur einer Frage führte, die in 140 Zeichen nicht vernünftig zu beantworten ist. Ausserdem ist das Thema durchaus einen Blogbeitrag wert.

Der Link führt zur Börsenzeitung, die über einen Vorschlag aus dem Sparkassenlager berichtet. Der Präsident des Sparkassen- und Giroverbands Hessen-Thüringen fordere die Zerschlagung der Deutschen Bank. Begründet wird dies mit der Tatsache, dass die Bilanzsumme der Deutschen Bank nahezu die Höhe des Bruttoinlandsprodukts erreiche. Es handele sich nicht mehr um das Problem des „too big to fail“ sondern um „too big to save“.

Dazu lässt sich eine Menge anmerken. Ganz sicher ist „too big to fail“ ein Problem, das dringend gelöst werden muss. Ob eine Zerschlagung aller Banken, die dieses Kriterium erfüllen – wer bestimmt das eigentlich? – , eine geeignete Vorgehensweise ist, wage ich zu bezweifeln. Ich hoffe, den Experten im Baseler Ausschuss, bei der BaFin und Bundesbank fallen andere, vernünftige Lösungen ein.

Und dass gerade das öffentlich-rechtliche Lager diese Zerschlagungsforderung bringt, führt bei mir zu einigen Assoziationen.

1. Die offensichtlichste: welche deutschen Kreditinstitute waren nochmal am stärksten von der Finanzkrise betroffen und mussten bzw. müssen noch immer öffentlich-rechtlich gerettet werden? Und erfüllt nicht auch die Bilanzsumme der größeren Landesbanken das „too big to fail“-Kriterium? Von der WestLB will ich erst gar nicht anfangen.

2. Auf Betreiben der Großbanken verlor der öffentlich-rechtliche Sektor vor einigen Jahren das Privileg der Anstaltslast und Gewährträgerhaftung. Nach europäischer Rechtsprechung führe dies zu Wettbewerbsverzerrungen in Form von günstigerer Refinanzierung insbesondere der Landesbanken. Die Forderung nach einer Zerlegung der Deutschen Bank hat ein wenig den Beigeschmack von Rache. Dass nicht auch die Zerschlagung der Commerzbank gefordert wurde hängt vermutlich damit zusammen, dass sie zu 25% in Staatsbesitz ist. Also ist sie eigentlich auch eine Sparkasse.

Meines Erachtens liegt der Zerschlagungsforderung nichts anderes als der Versuch zu Grunde, unliebsame Konkurrenten zu schwächen. Und nicht über den Mechanismus des Wettbewerbs, sondern mittels juristischer Massnahmen. Aber den Mitgliedern der Linken in den Verwaltungsräten gefällt dieser Vorschlag bestimmt.

Wie sicher ist die Einlagensicherung?

In einem aktuellen Urteil betont das Landgericht Berlin, dass bei einer Bankpleite die Anleger lediglich die gesetzliche Einlagensicherung einklagen können. Diese liegt weit unter dem von den Instituten freiwillig eingerichteten Einlagenschutz. Diese Rechtsauffassung sei allgemein anerkannt und gelte nicht nur für den Einlagensicherungsfonds der Privatbanken, sondern auch für die Institutssicherung der Sparkassen und Genossenschaftsbanken. Die vermeintliche Rechtssicherheit, die Kreditinstitute den Kunden suggerieren, existiert nicht. (Quelle: Handelsblatt)

Gesetzlich vorgeschrieben und damit einklagbar sind zukünftig bis zu 100.000 Euro auf Giro- und Termingeldkonten sowie Inhaberschuldverschreibungen des Kreditinstituts.

Sparkassen und Genossenschaftsbanken mit gefährlicher Strategie?

© handelsblatt.com

Das Handelsblatt berichtet in einem Artikel darüber, dass insbesondere Sparkassen und Genossenschaftsbanken ein gefährliches Spiel zu ihrer Refinanzierung betreiben. Aufgrund der Niedrigzinspolitik der EZB können die Kreditinstitute sehr günstig kurzfristige Einlagen annehmen, die sie dann mit einem Zinsaufschlag als langfristige Kredite weitergeben.

Das Handelsblatt schreibt: „Das Prinzip: Die Banken leihen sich von ihren Kunden per Tages- oder Festgeld kurzfristig Geld, das sie langfristig zu höheren Zinssätzen an Häuslebauer oder Mittelständler verleihen. Diese Strategie wird Fristentransformation genannt. Sie ist der Haupttreiber für die derzeitigen Gewinne der kleinen Institute – und sie funktioniert nur, solange die kurzfristigen Zinsen so viel niedriger wie die langfristigen Zinsen bleiben“. (Liebes Handelsblatt, sollte es nicht heissen: „viel niedriger als die langfristigen Zinsen“?)

Fristentransformation ist keine „Strategie“, sondern eine der Hauptaufgaben von Banken. Dieses Geschäft betreiben insbesondere Sparkassen und Genossenschaftsbanken seit ihrer Gründung. Lediglich Privatbankiers haben anfangs ihr eigenes Geld verliehen. Und nur durch Ausübung ihrer Transformationsaufgaben haben Finanzintermediäre überhaupt eine Existenzberechtigung.

Das vom Handelsblatt beschriebene Geschäft funktioniert nicht nur bei großen Zinsdifferenzen, sondern immer dann, wenn der Sollzins über dem Habenzins (aus Kundensicht) liegt. Es ist allerdings richtig, dass bei größeren Zinsdifferenzen die Marge für die Banken größer ausfällt und damit ggf. der Gewinn.

Die der Fristentransformation immanente Gefahr ist jedoch korrekt beschrieben und man muss nicht weit in die Vergangenheit zurückgehen, um die entsprechende Krise zu finden. In den 1980er Jahren gingen viele Savings & Loan Associations in den USA Pleite, weil sie langfristige Kredite kurzfristig refinanziert hatten und dann die Zinsen stiegen. Die Institute sollten also gewarnt sein.

In der Praxis ist der Ablauf wie folgt: Kreditinstitute nehmen kurzfristige Einlagen ihrer Kunden an und zahlen dafür z.B. 1,5% Zinsen p.a. Aus diesen vielen, betragsmäßig kleinen Anlagen vergeben sie langfristige, große Kredite, die z.B. 3,5% Zinsen für die Bank erwirtschaften (damit ist auch die zweite Transformationsaufgabe der Banken erklärt: Losgrößentransformation bedeutet, dass aus vielen kleinen Einlagen große Kredite vergeben werden). Die Zinsmarge des Instituts liegt in diesem Beispiel (c.p.) bei 2%. Steigen nun die Zinsen, müssen die Banken ihren Kunden einen höheren Zinssatz zahlen, um Gelder zu attrahieren. Gleichzeitig können aber die langfristigen Kreditzinsen nicht nach oben angepasst werden. Im schlimmsten Fall steigen die Zinssätze über die im Beispiel genannten 3,5%, was die Banken in die Verlustzone treibt.

Die am Schluss des Artikels genannten Liquiditätskennziffern und die dahinter stehenden Liquiditätstheorien sind einen eigenen Blogbeitrag wert, der bald folgt.

Müssen Ratingagenturen verramscht werden?

© www.standardandpoors.comDer Spiegel veröffentlichte heute in seiner Online-Ausgabe einen Gastkommentar von Thomas Straubhaar mit dem Titel „Warum Rating-Agenturen verramscht werden müssen„. (Der Link bei SpON führt zum Hamburgischen WeltWirtschaftsinstitut, Prof. Dr. Thomas Straubhaar ist Lehrstuhlinhaber im Arbeitsbereich Internationale Wirtschaftsbeziehungen des Fachbereiches Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg).

Ohne den Kollegen jetzt übermäßig verärgern zu wollen: der Beitrag fängt unklar an, wird jedoch zum Ende hin besser.

Bereits der Eingangssatz ergibt ein falsches Bild. „Griechenland ist der Beweis: Rating-Agenturen verschärfen Krisen, statt sie zu verhindern.“ Seit wann wurden Ratingagenturen damit beauftragt, Krisen zu verhindern? Ihre einzige Aufgabe besteht in der möglichst korrekten Beurteilung der Bonität von Schuldnern bzw. deren Finanztiteln. Und diese Aufgabe haben sie, nicht nur in der jüngsten Vergangenheit, suboptimal gelöst. Korrekt ist auch, dass das Geschäftsmodell der Agenturen mit Interessenkonflikten belastet ist. Wenn der Auftraggeber des Ratings gleichzeitig der Emittent der Papiere ist und für die Bewertung zahlt (issuer-pays-model), kann dies zu Gefälligkeitsurteilen führen. Zusätzlich wird die oligopolistische Marktstruktur durch bankaufsichtsrechtliche Vorgaben (Basel II) verfestigt. Auch aus diesem Grunde gehören die Agenturen weiterhin zu den wichtigsten Akteuren der Finanzmärkte.

Straubhaar beschreibt, dass nach der Ratingherabstufung Griechenlands „auf Ramschniveau“ Panik an den Finanzmärkten ausbrach. Diese Wortwahl, die übrigens von vielen Medien getroffen wurde, ist leicht irreführend. Freundlicherweise führt der Spiegel eine Übersicht aller Ratingnoten in dem Artikel auf. Daraus geht hervor, dass bei S&P noch zehn (!) Ratingnoten unterhalb von BB+ existieren. Allerdings befindet sich Griechenland mit dem S&P-Rating BB+ im speculative-grade (im Gegensatz zum investment-grade). In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu wissen, dass die Anlagerichtlinien einiger US-amerikanischer Pensionsfonds nur die Anlage im investment-grade-Berecih erlauben. Daran tragen jedoch die Ratingagenturen keine Schuld.

Anschliessend schreibt Straubhaar: „Erneut haben die Rating-Agenturen also mit ihren Bewertungsänderungen zur Krisenverschärfung und nicht zur Krisenverhinderung beigetragen.
Nochmal: wie soll jemand, der lediglich die Bonität eines Schuldners ermittelt, Krisen verhindern? Und bislang wurden nicht die Bewertungsänderungen der Agenturen kritisiert, vielmehr das genaue Gegenteil. Bis kurz vor ihren Zusammenbrüchen wurden AIG, Fannie Mae und Freddie Mac noch mit der Bestnote AAA bewertet. Als Hauptproblem wurde das zu späte Erkennen bzw. die zu späte Änderung der Ratingnote durch die Agenturen kritisiert.
Im Ergebnis ist es nun unerheblich, ob und wann Ratingagenturen ihre Einschätzung ändern und veröffentlichen – falsch ist es scheinbar in jedem Fall. Im nächsten Absatz schreibt dann auch Straubhaar, dass die Agenturen nur im Nachhinein reagieren.

Besonders gelungen ist die Formulierung: „Sie [die Agenturen] sehen Krisen nicht im Voraus […]“. Wer würde das nicht gern können?!

Um kurz auf die im Artikel postulierten Forderungen einzugehen:
– eine Pflichtabgabe für die Nutzer von Ratings ist ein interessanter Ansatz
– der Forderung nach größerer Transparenz und strengerer Aufsicht wurde in der EU-Verordnung über Ratingagenturen bereits nachgekommen
–  die Agenturen für ihre Bewertungen in die Haftung zu nehmen erscheint nur schwer umsetzbar. Dies würde einer uferlosen Haftung gleichkommen, mit der Folge, dass niemand mehr Bonitätsurteile veröffentlichen würde
– „die Rating-Agenturen endlich von ihrem nahezu hochrichterlichen Ross der Unfehlbarkeit herunterzuholen“ wurde auch in der neuen EU-Verordnung versucht, indem darauf hingewiesen wird, dass Ratings nicht die eigene Einschätzung ersetzen können. Und auch die Agenturen selbst weisen explizit auf einen hohen Subjektivitätsgrad ihrer Urteile hin.

Im Folgenden beschreibt dann Straubhaar selbst, dass seine vorherigen Forderungen kaum realisierbar sind.

Letztlich ist nur eine Entmachtung der Rating-Agenturen zielführend. Die Rating-Agenturen dürfen für die Entscheidungsbildung auf den Kapitalmärkten nicht mehr die herausragende Rolle spielen wie in der Vergangenheit. Ihre Urteile sollen nur noch zu einer Meinungsäußerung von mehreren werden, auf die hören mag, wer will.
Zur Entmachtung gehört auch eine Zerschlagung des bestehenden Oligopols. Ein Oligopol, das den drei großen Rating-Agenturen einen Marktanteil von rund 95 Prozent sichert und hohe Gewinnmargen garantiert, muss mit wettbewerblichen Maßnahmen zerschlagen werden. Ein intensiverer Wettbewerb ist die erfolgreichere Strategie, den Einfluss der Rating-Agenturen zu brechen, als mit immer größerem Kaliber der Regulierung am eigentlichen Ziel vorbeizuschießen.

Mit der Aussage, ihre Urteile seien eine reine Meinungsäusserung, begründen die Agenturen selbst ihre Nicht-Haftbarkeit. Allerdings wurden in den USA Klagen zugelassen, bei denen das Recht auf freie Meinungsäusserung ggf. nicht einschlägig ist.

Die Zerschlagung des Oligopols mit wettbewerblichen Massnahmen findet meine vollste Unterstützung – leider liefert Straubhaar keinen Hinweis darauf, wie er sich das vorstellt. Aber die treuen Leser dieses Blogs kennen ja das bislang einzige Modell für mehr Wettbewerb auf dem Ratingmarkt.

Kreditklemme verschärft sich?

© http://newstopaktuell.wordpress.com

Das an dieser Stelle bereits mehrfach angesprochene Thema Kreditklemme findet zur Zeit wieder besondere Beachtung. Dirk Elsner hat in seinem BlickLog einen sehr interessanten Beitrag veröffentlicht. So belegen aktuelle Zahlen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und der Bundesbank einen Einbruch bei der Kreditvergabe um 17% bis 23%.  Und Elsner weist darauf hin, dass sich die Situation aufgrund verschiedener Punkte noch weiter verschlechtern könnte.

An dieser Stelle seien lediglich zwei Punkte genannt:
1. Die unter dem Stichwort Basel III diskutierte Verschärfung der Eigenkapitalanforderungen an Banken wird dazu führen, dass Kreditinstitute entweder mehr Eigenkapital attrahieren oder die Gesamtkreditvergabe verringern müssen. Generell ist mit einem enormen Kapitalbedarf aller Kreditinstitute weltweit zu rechen.
2. Sollte die Konjunktur anspringen, so benötigen Unternehmen mehr Kredite zur Finanzierung ihrer Aufträge. Sind die Banken nicht bereit – oder nicht in der Lage – diese Kreditnachfrage zu befriedigen, wird das die wirtschaftliche Entwicklung massiv negativ beeinflussen.

Dass es, wie Elsner schreibt, neue Ansätze schwer haben, von den beteiligten Institutionen (Politik, Bankenaufsicht, Banken, Ratingagenturen etc.) beachtet zu werden, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Offensichtlich hat sich in der Politik die Meinung verfestigt, dass nur über einen stärkeren Eingriff des Staates diese Krise überwunden und eine neue Krise verhindert werden kann. So ist z.B. auch die neue EU-Verordnung für Ratingagenturen dieser unterstellten politischen Notwendigkeit geschuldet. Der ökonomische Nutzen ist noch fraglich.

Das Handelsblatt berichtet heute, dass sich die Bundesregierung auf einem „Kreditgipfel“ dazu entschlossen hat, Unternehmen mit weiteren Konjunkturstützen zu helfen. Insbesondere über eine stärkere Beteiligungsfinanzierung soll eine Kreditklemme verhindert werden.

Die einzelnen Unternehmen können – zu einem gewissen Grade – selbst dafür sorgen, dass sich ihre Aussicht auf eine Kreditvergabe verbessert. Bei Kenntnis der Ratingkriterien der Banken lassen sich Kreditgespräche gut vorbereiten. Eine kontinuierliche und professionelle Finanzkommunikation ist in der momentanen Situation unabdingbar, um die Fremdkapitalfinanzierung eines Unternehmens zu sichern.